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Spielszene Scheinfirma um 1950

Ausschnitt aus dem stummen 16mm-Imagefilm «Hans will Kaufmann werden» von Adolf Galliker (Buch), Erich Weisskopf (Kamera), Hans Kurt Geiser (Darsteller Hans), produziert vom Kaufmännischen Verein Bern unter Mitwirkung der Juga (Jugendorganisation des KVS), 1951 (21 Min.).

Einübung der beruflichen Realität

Informationen über die KV-Lehre um 1951

Ausschnitt aus dem stummen 16mm-Imagefilm «Hans will Kaufmann werden» von Adolf Galliker (Buch), Erich Weisskopf (Kamera), Hans Kurt Geiser (Darsteller Hans), produziert vom Kaufmännischen Verein Bern unter Mitwirkung der Juga (Jugendorganisation des KVS), 1951 (21 Min).

Was die angehenden kaufmännischen Berufsleute erwartet

Standespolitischer Wochenendkurs der weiblichen KVS-Mitglieder, Walchwil, 1948

Immer mehr Frauen im KVS

«Vom kleineren Ich zum grösseren Wir», ganzer Film

KVS-Imagefilm aus dem Jahr 1953

Produktion für den KVS: Condor-Film AG, Zürich, 1952/1953 Heinrich, Fueter, Kamera: Otto Ritter, Musik: Jack Trommer, Aufnahmeleitung: Walter Ruter, Regie: Hans Trommer, Drehbuch: Adolf Galliker, Hans Trommer, Orignial: schwarz-weiss, 16 und 35mm, Ton, Länge 20 Minuten.

Der vom KVS in Auftrag gegebene Film zeigt die damaligen Aktiväten des KVS in einer breit angelegten, aber dennoch fokussierten und visuell stringenten Form. Er thematisiert die Entstehung, die Misson und die (Ausbildungs)Angebote des KVS. Wie der Titel anzeigt, ist Individualität und Gemeinschaft ein durchgehendes Thema.

Drehbuchautor war der langjährigen KVS-Jugendfunktionär Adolf Galliker. Hans Trommer (Regie) war ein namhafter Regisseur, der zahlreiche Spielfilme drehte, ebenso der Kameramann Otto Ritter. Der Film wurde ab 1953 sowohl im Kino-Vorprogramm (35mm) und in zahlreichen Veranstaltungen des KVS (als «Schmalfilm», 16mm), Schulen und Berufsberatungen und sonstigen Stellen hundertfach gezeigt. Er stiess in der Presse auf grosse Resonanz. Der Film ist im Archiv des Kaufmännischen Verbandes Schweiz überliefert und ist seit 2022 in digialisierter Form im Bestand des schweizerischen Sozialarchivs, Zürich.

Im Folgenden Ausschnitte aus zeitgenössischen Kritiken:

«Besonders interessant die Scheinfirmen, die vor 25 Jahren von A. Galliker geschaffen wurden. Hier wird der junge Angestellte gleichsam im Spiel in die Geheimnisse seines Berufs eingeführt. (…) Einmal im Jahr treffen sich die Scheinfirmenleute auf einer besonderen Messe.» Vom kleinen Ich …weiterlesen

Individuum und Gemeinschaft: Der Verband versucht, Beides zusammenzubringen

Wochenendkurs für weibliche Mitglieder und Aktion gegen Überzeit

Aktion gegen andauernde Überzeit

«Wir richten an unsere Sektionen und an unsere einzelnen Mitglieder den Appell, uns jene Arbeitgeber zu melden, die mit der Arbeitskraft ihres Personals Wucher treiben. Wir haben uns besonders dort eingesetzt, wo die gleichen Firmen, die durch die zwingende Vorschrift des Fabrikgesetzes gehalten sind, ihren Arbeitern für die Überarbeitszeit zum Bruttostundenlohn noch einen 25%igen Zuschlag zu bezahlen, den Angestellten eine gleiche Entschädigung vorenthalten, oder dann die Entschädigung nur auf Basis des Bruttolohnes ohne Zuschlag oder sogar nur auf Basis des Grundsalärs ohne Teuerungszulage ausrichten.»
Verbandsarbeit im 76. Jahr 1948, Schweizerischer Kaufmännischer Verein, S. 19.

Standespolitischer Wochenendkurs der weiblichen KVS Mitglieder, Walchwil, 1948

Stellenvermittlung um 1951

Ausschnitt aus dem stummen 16mm-Imagefilm «Hans will Kaufmann werden» von Adolf Galliker (Buch), Erich Weisskopf (Kamera), Hans Kurt Geiser (Darsteller Hans), produziert vom Kaufmännischen Verein Bern unter Mitwirkung der Juga (Jugendorganisation des KVS), 1951 (21 Min).

Vielfältige Stellen in Aussicht